Wer fünfmal in Kona gewinnt (2015, 2016, 2017, 2018, 2021), weiss genau, was der Körper über acht Stunden auf der Strecke braucht. Daniela Ryf weiss es doppelt: Sie hat Lebensmittelwissenschaft studiert. Jetzt bringt sie beides zu BE THE CHANGE — als Investorin und als Teil des Produktentwicklungsteams.
Kein Sponsoring — eine Beteiligung
Der Unterschied ist entscheidend. Ryf hat nicht bloss ihren Namen lizenziert. Sie hält Anteile am Unternehmen und sitzt mit an dem Tisch, wenn neue Produkte formuliert werden. Konkret: Sie hat während des Trainings eigene Energieriegel und Proteinsuppenrezepturen entwickelt und diese Ideen direkt in die Produktentwicklung von BE THE CHANGE eingebracht.
Das Resultat ist eine andere Qualität von Glaubwürdigkeit. Ryf kann die Biochemie eines Inhaltsstoffs beurteilen und gleichzeitig sagen, wie sich ein Produkt bei Kilometer 120 eines Ironman-Radblocks anfühlt. Genau dieser Rückkopplungsweg — Labor zu Strecke und zurück — ist es, den BE THE CHANGE mit diesem Schritt bewusst sucht.
Das Umfeld passt
Ryf ist nicht die einzige Athletin im Orbit von BE THE CHANGE, der etwas mehr abverlangt wird als ein Lächeln auf dem Produktfoto. Marcel Hug, siebenfacher Paralympicsieger im Rollstuhlrennen, und Chiara Scherrer, Schweizer Rekordhalterin über 3000 Meter Hindernis (9:20,28), sind ebenfalls Teil des Athletenkaders.
Für das Unternehmen aus St. Gallen, gegründet 2012, nach sieben Jahren Forschungsarbeit 2019 erstmals öffentlich vorgestellt, ist das eine konsequente Fortführung seiner Positionierung: Produkte, die aus der wissenschaftlichen Auseinandersetzung entstehen, vertreten von Athleten, die diese Auseinandersetzung selbst führen.