Sommer 2006. Remo Gugolz hat WINFORCE AG gerade gegründet — die Firma aus Baar ist wenige Monate alt — als Dani Wyss in Oceanside, Kalifornien, in die Pedale tritt. Ziel: Annapolis, Maryland. 5’000 Kilometer. 50’000 Höhenmeter. Das Race Across America, kurz RAAM, gilt als das härteste Radrennen der Welt. Wyss gewinnt es.
Was das RAAM verlangt
Das RAAM kennt keine Etappen, keine geregelten Pausen, kein Starterfeld im klassischen Sinn. Wer antritt, fährt — bis Annapolis oder bis er aufgibt. Die besten Fahrer sind neun bis zwölf Tage unterwegs, schlafen weniger als vier Stunden pro Tag. Hitze in der Mojave-Wüste, Kälte in den Rocky Mountains, Gegenwind auf den Plains. Der Körper zehrt sich in einem Tempo auf, das normales Essen kaum ausgleichen kann. Ernährung ist kein Detail, sondern Voraussetzung.
Wyss vertraut auf Winforce. Die damaligen Produkte aus Baar liefern ihm die Energie, die er für jeden der Kilometer braucht — vom Pazifik bis an die Ostküste.
Was dieser Sieg für Winforce bedeutet
Ein Startup, das im Gründungsjahr den Gewinner des härtesten Radrennens der Welt ausrüstet: Bessere Werbung gibt es nicht — und Gugolz hatte sie nie geplant. Wyss' Sieg zeigt, dass Winforce-Produkte unter Bedingungen funktionieren, die kein Labor simulieren kann. Gugolz hatte seine Formeln entwickelt, weil ihm bestehende Sportnahrung zu künstlich und zu süss war. Das RAAM 2006 ist der erste grosse Test ausserhalb des Garagen-Labors — und er fällt eindeutig aus.
Heute, fast zwanzig Jahre später, steht Winforce als offizieller Ernährungspartner des Groupama-FDJ WorldTour-Teams. Der Weg dahin beginnt hier.