ASSOS RSR BOLIDE Socks S11
WorldTour-erprobte Rennsocken mit UCI-zugelassener Auslegung: Die ASSOS RSR BOLIDE Socks S11 setzen auf drag-reduzierende Textilien und eine Second-skin-Passform, um den Luftwiderstand am Unterschenkel messbar zu senken. Die 19 cm Schafthöhe ist konsequent auf Aerodynamik getrimmt und ersetzt in vielen Rennsituationen zusätzliche Aero-Überschuhe. Entwickelt und validiert im Windkanal mit ASSOS AeroScience, verbinden sie minimale Schichtdicke mit hoher Atmungsaktivität. Als dedizierte Raceday-Ausrüstung empfiehlt der Hersteller für maximale Stabilität die Verwendung von Haftspray, besonders bei langen Einsätzen und hohen Trittfrequenzen. Diese Eigenschaften machen die BOLIDE S11 zu einer fokussierten Wahl für ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer im Schweizer Radsport.
- UCI-zugelassene Rennsocke mit aerodynamischem Fokus
- 19 cm Schafthöhe zur Optimierung des Strömungsverlaufs am Unterschenkel
- Second-skin-Passform ohne überflüssiges Material oder Falten
- Windkanal‑verifiziert mit ASSOS AeroScience
- Kann den Bedarf an Aero-Überschuhen reduzieren
- Sehr leichte, hoch atmungsaktive Konstruktion für Renneinsätze
- Empfohlenes Haftspray für sicheren Sitz an Renntagen
- Materialzusammensetzung: Knöchel 56% PL / 24% PA / 20% EA; Fuss 85% PA / 15% EA
Technische Details und Funktionen
Die RSR BOLIDE Socks S11 kombinieren eine gezielte Materialzonierung mit einer zweiten-Haut-Konstruktion, damit der Fuss und die Knöchelpartie eng und glatt umschlossen werden. Die 19 cm hohe Manschette stabilisiert den Strömungsverlauf dort, wo rotierende Unterschenkelflächen besonders aerodynamisch relevant sind, und ist zugleich als Raceday-Lösung ohne zusätzliche Lagen gedacht. Für den Knöchelbereich kommen drag-reduzierende Garne zum Einsatz, während der Fussbereich auf Halt, Leichtgewicht und Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Die Entwicklung und Verifizierung im Windkanal mit ASSOS AeroScience unterstreichen den Performance-Anspruch. Für die regelkonforme Nutzung im Wettkampf gilt die UCI‑Sockenhöhenregel (Art. 1.3.033): Socken dürfen nicht höher reichen als die Hälfte der Distanz zwischen lateraler Malleole und Fibulakopf, womit die aerodynamische Höhe klar definiert ist.
Einsatzgebiete und Vorteile
Auf Rennrad-Strecken, in Kriterien und Zeitfahren spielt die BOLIDE S11 ihre Stärken aus, wenn jedes Watt und jeder Übergang zählt. Der Verzicht auf Aero-Überschuhe reduziert Gewicht, Schichtdicke und Anzieh‑Aufwand, was vor dem Start wie auch in hektischen Rennsituationen einen praktischen Vorteil bringt. Die hohe Atmungsaktivität unterstützt konstante Thermoregulation bei intensiven Belastungen, was besonders an warmen Renntagen auf der Strasse in der Schweiz geschätzt wird. Dank der Second-skin-Passform bleibt die Silhouette glatt, was die aerodynamische Wirkung konsistent hält. Beachten Sie, dass es sich um Raceday-Ausrüstung handelt: Für maximalen Halt am Schaft empfiehlt ASSOS Haftspray, insbesondere bei hohem Tempo und längeren Distanzen. Die UCI‑konforme Auslegung hilft zudem, Diskussionen bei Kontrollen im Startbereich zu vermeiden.
Hinweise zur UCI‑Konformität und Handhabung
Für lizenzierte Rennen empfiehlt es sich, die individuelle Schafthöhe vorab am Bein zu markieren, damit die 19 cm Schafthöhe im getragenen Zustand sicher unter der UCI‑Grenze bleibt. Praktisch hat sich bewährt, die Mitte zwischen Aussenknöchel und Fibulakopf zu ermitteln und die Socke darunter enden zu lassen, um Toleranzen auszuschliessen. Kombinieren Sie die BOLIDE S11 mit glatten Beinlingen oder einem eng anliegenden Rennanzug nur, wenn die Überlappung die definierte Höhe nicht überschreitet. So nutzen Sie die aerodynamischen Vorteile der Socke, ohne das Regelwerk zu verletzen, und vermeiden mögliche Sanktionen im Sinne der 2019 präzisierten UCI‑Kleidungsbestimmungen.
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